Wenn der Kurztrip zur Fernreise wird

What’s my job? | Helene Süppel kam mit dem Ziel zu EY, drei oder vier Jahre lang Erfahrung in der Wirtschaftsprüfung zu sammeln, persönlich zu wachsen und dann wieder zurück in die Industrie zu gehen. Seitdem sind mehr als 13 Jahre vergangen – und Helene hat sich bis zur Rolle als Associate Partnerin hochgearbeitet.

Helene Süppel ist Associate Partnerin bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY.

Ich bin Associate Partnerin bei EY – davor habe ich BWL studiert und Erfahrung im Bankenwesen, Controlling, Accounting und in der Industrie gesammelt. Dass ich eines Tages Steuerberaterin, Wirtschaftsprüferin und sogar Associate Partnerin bei EY werden würde, hätte ich mir nicht vorstellen können. Die wachsenden Herausforderungen haben mich aber immer wieder angestachelt, mit EY den nächsten Schritt zu gehen. Mich haben zahlreiche Kolleg:innen, Mentor:innen und Coaches inspiriert, die in ihrem Job aus Leidenschaft immer wieder die Extrameile gehen. Das steckt an – und dafür bin ich sehr dankbar.


EY, mein Arbeitgeber, ist ein marktführendes Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Strategy and Transactions und Consulting. Mein Schwerpunkt liegt auf der Wirtschaftsprüfung. Als Team prüfen wir die Finanzberichterstattung von Unternehmen und stellen fest, ob zum Beispiel der Jahresabschluss ein zutreffendes Bild von der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens vermittelt. Durch die Prüfung sollen alle wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – Falschdarstellungen aufgedeckt werden. Diese verantwortungsvolle Aufgabe ist von öffentlichem Interesse und stärkt das Vertrauen in den Kapitalmarkt.


98 Nationalitäten arbeiten bei EY zusammen
44 % der EY-Mitarbeitenden sind Frauen

Als zuständige Wirtschaftsprüferin kümmere ich mich um die passenden Prüfungsstrategien und -methoden, stelle die Teams zusammen, koordiniere mehrere tausend Prüfungsstunden und bin für die Richtigkeit der Ergebnisse verantwortlich.


In meiner Rolle als Associate Partnerin habe ich darüber hinaus eine große Verantwortung gegenüber meinen Mandant:innen und meinem Arbeitgeber. Mir ist wichtig, die EY-Werte zu vertreten und an meine Mitarbeitenden weiterzugeben. Gleichzeitig habe ich viele Gestaltungsmöglichkeiten: Die Wirtschaftsprüfung befindet sich in einem umfangreichen Transformationsprozess – vieles wird digitaler, schneller und nachhaltiger – und ich habe die Chance, die Branche und das Berufsfeld weiterzuentwickeln.


„Die Wirtschaftsprüfung ist, zumindest bei EY, vor allem ein 'People Business'. Daher ist ein Großteil meiner Arbeit darauf ausgerichtet, zu erklären, zu unterstützen und zu ermutigen.“

Last, but not least ist die Wirtschaftsprüfung, zumindest bei EY, vor allem ein „People Business“. Daher ist ein Großteil meiner Arbeit darauf ausgerichtet, zu erklären, zu unterstützen und zu ermutigen. Ich kümmere mich um die fachliche und persönliche Weiterentwicklung in den Prüfungsteams, coache zum Beispiel Prüfungsassistent:innen und arbeite als Trainerin für Methoden der digitalen Abschlussprüfung. Außerdem engagiere ich mich als Hochschulpatin und Praxiskontakt an der Uni Bamberg, halte Vorträge und verantworte die Einstellung von Praktikant:innen und Werkstudierenden. Gerade diese menschliche Komponente reizt mich sehr.


38 % aller Führungskräfte bei EY sind weiblich
14 % der Mitarbeitenden arbeiten in Teilzeit

Wo findet man mich also? Schwer zu sagen. Je nach Aufgabe bin ich bei Mandant:innen vor Ort, an verschiedenen EY-Standorten, am Rechner oder in der Uni. Die meiste Zeit verbringe ich bei meinen Mandant:innen und Prüfungsteams – aktuell vor allem virtuell von Bamberg aus. Trotzdem bin ich weltweit vernetzt, denn unsere Prüfungsteams sitzen in jeder Zeitzone. Den typischen Arbeitsalltag gibt es bei mir nicht, und genau das macht den Job für mich so spannend.


Und für wen ist der Job jetzt genau das Passende? Für Neugierige! In der Wirtschaftsprüfung lernt man viele unterschiedliche Menschen kennen und erhält einen sehr guten Einblick darin, wie Unternehmen und die Wirtschaftswelt funktionieren. Entscheidend ist die Motivation, Zusammenhänge zu verstehen und zu hinterfragen. Und mutig sollte man sein – mutig, sich selbst herauszufordern und weiterzuentwickeln. Manchmal wundert man sich, was dann passiert.


Das war eine kleine Reise in meine persönliche Jobwelt bei EY. Weitere Infos rund um die Karrieremöglichkeiten in der Wirtschaftsprüfung gibt’s auf unserer Karriere-Website: www.ey.com/de_de/careers/assurance