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STRIVE Redaktion
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„Teilzeit-Kräfte sind oft die Produktivsten“

Wer weniger als 40 Stunden arbeitet, ist tendenziell faul, maximal bedingt leistungsbereit und setzt sowieso die falschen Prioritäten im Leben. Dieser überspitzten Lesart der Debatte um das vermeintliche Laissez-Faire einer Gesellschaft, die immer öfter in Teilzeit beschäftigt ist, widerspricht Katy Roewer entschieden. Warum die Otto-Vorständin findet, dass wir die falsche Debatte führen, wo es tatsächlich hakt und wieso sie Arbeiten mit der Gen Z manchmal anstrengt.

„Teilzeit-Kräfte sind oft die Produktivsten“
Foto: Johannes Arlt

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